Littlebits Wachstumsstrategie

Deutschland ist für Littlebit Technology längst mehr als nur ein wichtiger Markt – es ist der Wachstumsmotor der gesamten Unternehmensgruppe. Im Interview spricht Christian Bedel, Managing Director Deutschland, über den gezielten Ausbau des Teams, strategische Pläne für den Channel und warum Plattformgeschäft und interne Entwicklung heute Hand in Hand gehen.

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    Timo ist unser Spezialist und Experte in Sachen Gaming und Gamification
    Timo ist unser Spezialist und Experte in Sachen Gaming und Gamification. Sein erster Computer war ein "Brotkasten", auch bekannt als Commodore 64. Das war 1985. Seither ist Timo dem Zocken verfallen. Neben Action- und Rollenspielen haben es ihm vor allem Rennsimulationen angetan. Für alles braucht es gute Hardware und Peripherie. Seine Steckenpferde sind Mäuse, Tastaturen und Headsets. Timo liebt es, über Grafikkarten und Setups zu philosophieren oder Spiele zu modden, um das Letzte aus der Hardware herauszuholen.

Herr Bedel, Littlebit baut das Deutschland-Team aktuell deutlich aus. Was steckt dahinter?

Christian Bedel: Unsere Wachstumsstrategie in Deutschland ist klar definiert – und wir setzen sie konsequent um. Deutschland ist mittlerweile unser am schnellsten wachsender Markt innerhalb der Gruppe. Um dieses Wachstum nachhaltig zu sichern, investieren wir gezielt in Schlüsselbereiche wie Vertrieb, Einkauf und Plattformgeschäft. Die Neueinstellungen im Juli und August sind daher kein Zufall, sondern Teil eines langfristig angelegten Plans.

Welche neuen Kolleginnen und Kollegen sind zum Team gestoßen?

Christian Bedel: Eine ganze Reihe – und das freut mich besonders, weil wir viele erfahrene Persönlichkeiten gewinnen konnten:

  • Oliver Gorges hat als Head of Business Development die Leitung unseres BDM-Teams übernommen.
  • Das Team wurde außerdem durch Christian Schenkel und Sven Dommann verstärkt – beide bringen viel Channel-Expertise mit.
  • Tom Kompes, ein langjähriger Littlebit Mitarbeiter, ist jetzt als Director of Sales für den Gesamtvertrieb verantwortlich.
  • Im B2C-Bereich kommen Britta Mössner und Christian Drouin dazu, während Dennis Giesemann unser B2B-Channel-Team bereichert.
  • Auch im Einkauf konnten wir aufstocken: Christian Helisch verantwortet nun als Head of Purchasing & Product Management das übergeordnete Einkaufsmanagement.
  • Thomas Fischer übernimmt als Teamlead Netzwerk eine zentrale Rolle, unterstützt von Michèl Hamacher und Timo Tübcke.

 

Und auch das Plattformgeschäft soll weiter ausgebaut werden?

Christian Bedel: Richtig. Plattformen wie Amazon und Otto gewinnen enorm an Bedeutung – sowohl für Hersteller als auch für Distributoren. Deshalb haben wir das neue Vertriebsteam „Platform Business“ ins Leben gerufen. Mit Maximilian Kreutz und Oliver Jansen starten zwei Profis, die bereits hervorragend eingespielt sind. Sie kümmern sich dediziert um unsere Partner im Plattformgeschäft.

Neben Neueinstellungen setzt Littlebit auch auf interne Entwicklung?

Christian Bedel: Das ist uns besonders wichtig. Wir wollen nicht nur extern wachsen, sondern auch intern Talente fördern. Deshalb freut es mich sehr, dass Stefan Teichmann zum Teamlead BDM befördert wurde. Solche Entwicklungen zeigen, dass sich Einsatz und Engagement bei Littlebit lohnen – und dass unsere Mitarbeiter mit dem Unternehmen wachsen können.

Wo können Partner und Kunden das neue Team kennenlernen?

Auf der Gamescom in Köln! Dort sind wir im August wieder vor Ort – und das ist eine perfekte Gelegenheit, viele neue und langjährige Kolleginnen und Kollegen persönlich zu treffen. Ich freue mich schon sehr auf den Austausch vor Ort.

Wie würden Sie die Strategie in einem Satz zusammenfassen?

Wachstum passiert nicht von selbst – wir investieren gezielt in Menschen, Strukturen und Partnerschaften. Denn unser Anspruch ist es, nicht nur mitzuwachsen, sondern den Markt aktiv mitzugestalten.

Fazit

Mit strategischen Neueinstellungen, klarem Fokus auf Plattformgeschäft und interner Weiterentwicklung positioniert sich Littlebit Technology als feste Größe im deutschen IT-Channel – und setzt ein starkes Signal für die zweite Jahreshälfte 2025.